Über uns

   

Das Institut für Werkstoffanwendungen im Maschinenbau der RWTH Aachen, IWM, entstand 2006 durch die Zusammenlegung des ehemaligen Instituts für Werkstoffkunde, IWK, des Instituts für keramische Komponenten im Maschinenbau, IKKM, und des Lehr- und Forschungsgebiets Werkstoffkunde, LFW.

Hier finden Sie mehr zu der Geschichte des IWMs.

Das IWM gestaltet in den Bachelor-Studiengängen Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen der Fachrichtung Maschinenbau die Grundausbildung der Werkstoffkunde der Metalle. In den verschiedenen Masterstudiengängen werden Lehrveranstaltungen zur Pulvermetallurgie, Hochtemperaturwerkstofftechnik, Schadenskunde und technischen Keramik angeboten.

In der Forschung konzentriert sich das IWM auf anwendungsrelevante Fragestellungen der Werkstofftechnik metallischer und keramischer Werkstoffe sowie deren Werkstoffverbunde. Die Herstellung von Werkstoffen und Bauteilen durch moderne pulverbasierte Prozesse wird ebenso behandelt wie die Wärmebehandlung metallischer Werkstoffe und Fragen der Werkstoff- und Bauteilauslegung mit Blick auf komplexe mechanische und thermomechanische Lasten. Dabei werden sowohl numerische Simulations- als auch experimentelle Untersuchungsmethoden eingesetzt. Das IWM verfügt über umfangreiche Erfahrungen bei den Werkzeugstählen, den hochlegierten, nicht rostenden Stählen, den Gusseisen, PM-Stählen, Hartmetalle, intermetallischen Werkstoffen und Oxidkeramiken.

Für die Industrie bietet das IWM Dienstleistungen in Form von Werkstoffprüfungen, Expertisen in Schadensfällen oder FEM-Rechnungen an.