Eigenspannunsanalyse

 

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Eigenspannunsanalyse mittels Röntgenbeugungsverfahren

  • Ermittlung und Bewertung von Eigenspannungszuständen
  • Ermittlung elastischer Materialdaten
  • Texturanalyse: Polfiguren
  • Phasenanalyse
  • Theoretische und experimentelle Untersuchungen zu folgenden Themen:
    • Makro- und Mikrospannungen
    • Spannungsgradienten
    • Elastizitätskonstanten
    • Anisotropes Werkstoffverhalten

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Eigenspannunsanalyse mittels DMS-Messtechnik nach der Zerlegemethode

Mit diesem Verfahren können makroskopische Eigenspannungen, Eigenspannungen erster Art, ermittelt werden. Hierzu werden Dehnungsmessstreifen auf die Oberfläche des Bauteils aufgebracht. Wird der Werkstoffzusammenhalt des Bauteils durch Trennen aufgelöst, führen die Eigenspannungen dazu, dass sich die freigeschnittenen Teile makroskopisch verformen. Mittels der Dehnungsmessstreifen kann auf den zweiachsigen Dehnungszustand an der Oberfläche geschlossen werden. Die Berechnung der Eigenspannungen erfolgt mithilfe des HOOKschen Gesetzes. Es ist zu bemerken, dass nur Spannungsmittelwerte über den freigeschnittenen Volumenbereich bestimmt werden können.